Mettlebier, Heimbrauerei Juerg Kohler


Die letzten Sude

10.02.2008    Sud 93 und 94    20 l Pale Ale und 20 l Bitter
Die Schüttung für beide Biere ist die selbe, d.h. ich habe für 40 l eingemaischt und die Würze nach dem Abläutern aufgeteilt. Anschliessend habe ich mit verschiedener Hopfung gekocht.


20.01.2008    Sud 92    40 l Pilsner
Endlich habe ich mich auch an ein Pilsner gewagt. Mal schauen was aus dem eigentlich zu harten Wasser entsteht.


6.10.2007    Sud 91    40 l Leichtbier
Anlässlich eines Schaubrauens in Thun habe ich ein alkoholarmes Helles gebraut. Ziel ist wie beim Sud 78 ein Bier mit höchstens 3% Alkohol zu produzieren. Das Schaubrauen wurde rege besucht. Bilder dazu befinden sich auf der Website von McMax
20.12.2007 Die Analyse im Labor ergab einen Alkoholgehalt von 2.5%. Die schwache Stammwürze lässt sich wie schon beim Sud 78 nicht verheimlichen, der Geschmack ist aber auch diesmal gut.

8.09.2007    Sud 90    40 l Märzen
Mein erstes Märzen hat am Quartierfest Anklang gefunden. Dieses Bier nehme ich nun in mein Standadsortiment auf.
11.02.2008 Heute habe ich das Märzen angezapft. Es ist schon sehr gut, aber etwas mehr Lagerzeit kann es noch gut vertragen.

1.09.2007    Sud 89    40 l Pale Ale
Damit ich möglichst schnell wieder über ein ein trinkreifes Bier verfüge, habe ich am gleichen Tag noch ein Pale Ale gebraut.


1.09.2007    Sud 88    40 l Helles Lagerbier
Nachdem ich nach dem Quartierfest meine Fässer praktisch alle leer habe, habe ich wieder Lagerbier gebraut.


30.6.2007    Sud 87    40 l dunkles Weizenbier
Nun hat es geklappt mit dem Brauen bei Vollmond am Glasbrunnen. Das Weter war ideal, kein Lüftchen, das die Pfanne ausgekühlt hätte. Ich habe mich zum ersten Mal an einem dunklen Weizen versucht. Dabei habe ich die Weizenbierhefe von Fermentis (WB-06) verwendet, die nun endlich erhältlich ist. Begonnen haben wir kurz nach 16 Uhr, nach Mitternacht war dann die Würze gekühlt und im Fass.


8.6.2007    Sud 86    40 l Lagerbier hell
Da das Lagerbier Anklang fand, und ich noch einige Liter benötige, habe ich nochmal einen Sud gemacht.


1.6.2007    Sud 85    40 l Bio Dinkel
Eigentlich sollte das Bier in der Vollmondnacht vom 1. Juni beim Glasbrunnen mit dessen Wasser gebraut werden. Petrus ist wohl kein Bierliebhaber, der Regen war einfach zu stark um draussen zu brauen. Ich habe dann trotzdem, aber zu Hause gebraut.
Der nächste Versuch eines Vollmondbrauabends am Glasbrunnen ist nun für den 30. Juni 2007 geplant.


5.5.2007    Sud 84    40 l Märzen
Obwohl schon Mai ist, braue ich heute ein Märzen. Es soll bernsteinfarben und mit 6% Alkohol auch schön stark werden.


31.03.2007    Sud 83    40 l Lagerbier hell
Für die im Sommer anstehenden Feste braue ich mir einen Grundstock an hellem Bier.


20.01.2007    Sud 81 und 82    40 l Dunkles Lagerbier und 20 l Bitter
Für die im Sommer anstehenden Feste braue ich mir einen Grundstock an dunklem Bier, dazu noch 20 l des sehr grosszügig gehopften Ale, dem ich zudem versuche eine rote Farbe zu geben.


26.11.2006    Sud 79 und 80    20 l Stout und 20 l Porter
Zwei Mal englisches Bier, beide im Bottich gemaischt. Etwas für die langen Winterabende.


16.09.2006    Sud 78    20 l Leichtbier
Auf den Erkenntnissen der Maturarbeit von Christoph basierend, habe ich versucht ein alkoholarmes Bier zu produzieren. Im Springmaischverfahren habe ich dazu eine 9% Stammwürze gebraut.
15.10.2006 Die Analyse im Labor ergab einen Alkoholgehalt von 2.8%. Die schwache Stammwürze lässt sich nicht verheimlichen, der Geschmack ist aber trotzdem erstaunlich gut.

19.07.2006    Sud 77    40 l Bio Dinkel
Nachdem der Versuch mit dem Bio Dinkel ein befriedigendes Resultat lieferte, habe ich mich kurzfristig entschlossen noch 40 l davon zu brauen.


21.06.2006    Sud 75 und 76    2 x 10 l Obergäriges
Für einen Brauversuch im Rahmen einer Maturaarbeit habe ich mit Christoph zwei Sude mit der gleichen Schüttung gebraut. Einmal mit normalen Rasten und einmal im Springmaischverfahren. Nun sollte sich zeigen, dass der Alkoholgehalt bei den beiden Bieren unterschiedlich ist.


17.06.2006    Sud 74    40 l Draft
Für ein Fest im August habe ich ein schwach gehopftes Untergäriges gebraut.


30.04.2006    Sud 72 und 73    20 l Bio Dinkel und 20 l red n' bitter
Nachdem ich nun sowohl Bio Dinkelmalz wie auch Bio Pilsnermalz eingekauft habe, habe ich ein Bio Bier gebraut. Als zweiten Sud habe ich mich wieder an einem "red n' bitter" versucht.
14.05.2006 Das red n' bitter hat eine schöne Bittere aber leider wieder keine ausgeprägte Röte.
29.5.2006 Das Bio-Dinkel überzeugt mich. Obwohl ich nicht mit Weizenbierhefe vergoren habe, ist ein leichter Weizenbiergeschmack feststellbar, der aber das dinkelspezifische Aroma gut zur Geltung bringt.


14.04.2006    Sud 71    40 l Lagerbier
Nachdem das Lagerbier vom 12.11.05 den Erwartungen entsprochen hat, aber leider schon ausgetrunken ist, habe ich nach dem gleichen Rezept wieder ein Untergäriges gebraut.


19.3.2006    Sud 69 und 70    40 l Pale Ale und 20 l LowAlc
Unser Sohn Andreas und zwei Kollegen haben ein Konfirmationsbier gebraut. Da nicht mehr allzuviel Zeit zum Lagern bleibt, haben wir uns für ein Pale Ale entschieden.
Angeregt durch einen Forumsbeitrag habe ich versucht, mit dem Springmaischverfahren ein Bier mit reduziertem Alkoholgehalt zu brauen. Die Würze schmeckte nicht süss, möglicherweise ist es gelungen, wenig vergärbaren Zucker zu produzieren.
9.4.2006 Die Hefe hat die Würze von 12 auf 5 Plato vergoren. Das müsste einen Alkoholgehalt von unter 4% ergeben..

4.3.2006    Sud 68    40 l Dunkles
Noch einmal braue ich in der Waschküche auf dem Elektrorechaud. Das neue Rührwerk für die 50 l Pfanne hat den Probelauf bestanden. Nun kann ich zur definitiven Ausfürung schreiten.


15.1.2006    Sud 67    40 l Helles
Da bei der momentan herrschenden Aussentemperatur an ein Brauen vor der Waschküche nicht zu denken ist, habe ich einen 40 l Sud in der Waschküche gebraut. Dabei habe ich zum ersten Mal mit der grossen Pfanne auf dem Elektrorechaud gemaischt. Die 3kW der Platte reichen aus um einen vernünftigen Temperaturanstieg zu erreichen. Nur beim Aufheizen zum Kochen habe ich mit den Tauchsiedern nachgeholfen.


12.11.2005    Sud 65 und 66    40 l < strong>Lagerbier und 20 l Porter
Da ich nun über einen Kühlschrank verfüge, in dem zwei 30 l Gärfässer Platz haben, habe ich mich seit langer Zeit wieder einmal an ein untergäriges Bier gewagt. Daneben habe ich zum ersten Mal ein Porter gebraut.
das Porter nach Üelus Rezept (Link auf seine Seite siehe unter LINKS) hat gemundet. Das Untergärige ist jetzt lange genug gelagert und hat an zwei Festen bei den Gästen Anklang gefunden.

22.10.2005    40 l Pale Ale und 20 l Ginseng Bier
Beim geniessen der leichten Bittere eines Ginseng Tees entstand die Idee, ein Ginseng Bier zu brauen. Die Koreanerin Kyung Ok Koo hat sich darauf von ihrem Vater 300g koreanischen Ginseng senden lassen. Ueber mehrere Tage habe ich durch Simmern bei 95 Grad aus dem Ginseng einen Auszug hergestellt. Diesen Auszug (ca. 6 l) haben wir dem Einmaischwasser zugegeben. Zusammen mit Kyung Ok Koo und Tom Norton haben wir daraus 20 l Bier (mit Reisanteil) gebraut. Daneben sind im Bottichmaischverfahren noch 40 l Pale Ale entstanden.
25.10.05 Das Ginseng Bier habe ich grün geschlaucht. Die Inhaltstoffe des Ginseng sind nun im Bier, nur riecht es leider nicht nach Ginseng.

10.9.2005    40 l Dunkles Bier
Der letzte Sud dunkles Bier mundete ganz vorzüglich. Daher musste ich unbedingt wieder Dunkles brauen.
25.10.05 Mir scheint, der vorherige Sud wäre besser gewesen. Möglicherweise muss es noch etwas lagern.

25.06.2005    40 l Gewürzbier (1001 Nacht)
Als das Motto unseres Quartierfestes (1001 Nacht) bekannt wurde. Habe ich mich entschieden, noch schnell ein passendes Bier zu brauen. Die Würze habe ich mit viel Ingwer, etwas weniger Koriander und wenig Kardamom gekocht.
28.7.05 Das Quartierfest hat wegen schlechtem Wetter nicht stattgefunden. Das Bier wäre auch noch zu jung gewesen.
25.10.05 So langsam wird das Gewürzbier geniessbar. Es dürfte ein gutes Weihnachtsbier werden.


25.06.2005    40 l Weizen
Als Versuch habe ich das Weizen mit nur 40% Weizenmalz und dazu noch im Bottichmaischverfahren hergestellt. Da ich überzeugt war, dass mit der richtigen Hefe (Wyeast Weihenstephan Weizen # 3068) ein richtiges Weizenbier entstehen würde, habe ich gleich einen 40 l Sud gemaischt.
28.7.05 Wie zu erwarten war, ist das Weizen nicht von einem Sud in aufsteigender Infusion zu unterscheiden. Beim Verkostigen ist auch niemandem der geringe Weizenanteil aufgefallen.

5.06.2005    40 l Obergäriges Helles und 20 l Bitter
Der erste Sud dient dem Vorrat an Hellem fürs Eichenfest. Als zweiten Sud habe ich mich wieder an einem Bitter versucht. Eigentlich wollte ich wieder ein 'red and bitter' produzieren, die rote Farbe hat sich aber einmal mehr nicht eingestellt.
22.06.2005 Das Bitter wird meinen Ansprüchen geschmacklich gerecht. Zum vollendeten Glück fehlt nur noch der rote Farbstich.
25.10.05 Durch die Lagerung hat sich etwas rote Farbe eingestellt. Schon fast perfekt!


1.05.2005    40 l Obergäriges Helles und 20 l Cara Bier
Der erste Sud dient dem Vorrat an Hellem. Als zweiten Sud habe ich ein Bier mit diversen Caramalzen gebraut.
2.05.2005 Offenbar haben die diversen Caramalze beim Maischen vergärbaren Zucker produziert, zumindest gärt es ganz ordentlich.

6.03.2005    Ein rauchiges Ale
Mein erstes Bier mit einem kleinen Anteil Rauchmalz. Die zweite Gärung sowie die Lagerung erfolgt im Kontakt mit Eichenholz. Ich hoffe, dies gibt dem Bier einen leichten Holzfasscharakter.


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Letzte Aenderung: 12.02.2008
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